Vokalensemble

"VIEL SCHÖNES DABEI"

Samstag, 18. April   20 Uhr

Eintritt:  15.- €  /  12.- €


Kartenvorbestellung:  vielschoenesdabei@gmx.de

     (die Karten sind dann an der Abendkasse erhältlich)

weitere Infos unter       www.bernhard-zink.net

Filmmusik live zur Leinwand:   https://www.grosses-kino-filmmusik-live-zur-leinwand.de/


Dieses Konzert wird wegen
der Corona-Maßnahmen
auf einen anderen Zeitpunkt verschoben!

Bernhard Zink

Premiere in der „Werkstatt“: Diesmal bevölkern nicht zwei, drei oder vier Künstler die Bühne – ein ganzer Chor nimmt diesmal die „Werkstatt“ für sich ein!

Das Münchner Vokalensemble „Viel Schönes Dabei“ sprengt dabei die Grenzen des Chorkonzerts: Zwar gibt es auch Chormusik a capella – darüber hinaus aber Musik live zu großem Kino auf der Leinwand und Musiktheater der ganz besonderen Art.

„Viel Schönes Dabei“ wird sich an diesem Abend auf die Suche nach natürlich besonders wohlklingenden Antworten z. B. auf die folgenden Fragen begeben:

  • Kann (oder vielmehr: sollte…) man wirklich aus jedem (!) Stoff ein Musical machen?

  • Hat Live-Filmmusik die Macht, in einen laufenden Film einzugreifen?

  • Kann man eine Barock-Oper nach Vorgaben durch das Publikum improvisieren – mit einem gesamten Chor, mit Solisten, egal, was kommt?


 

Bei wem es bei der letzten Frage irgendwo im Hinterkopf läutet: Der kreative Kopf hinter „Viel Schönes Dabei“ ist Bernhard Zink, Pianist der Improtheatertruppe „Das aktuelle Programm“. Und folgerichtig werden auch Steffi Böck und Vincent Courtens, in Rimsting inzwischen wohlbekannte Impro-Schauspieler des „aktuellen Programms“, einen ganz besonderen Platz auf der Bühne des Abends erhalten.

„Poesie, Irrsinn und Vokalmusik“ verspricht Bernhard Zink für diesen Abend in der „Werkstatt“ – und vor allem eine ganz waschechte Welt-Uraufführung, nämlich Filmmusik zu einem der berühmtesten Stummfilme der Welt, zum allerersten Mal zu hören und zu sehen exklusiv an diesem Abend in der „Werkstatt“ von Michael Feuchtmeir.

Die SZ hat das Ganze schon vorab gesehen und spricht von einem Chor „in Hochform“, von einem Publikum, „das sich kugelt vor Vergnügen“, von „Gänsehaut-Wirkung“ und von der „Stimmgewalt“ des Ensembles.

Wer das gern bestätigt sehen möchte, ist herzlich eingeladen.

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